Planungs- und Baumanagement AG
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Die PBM setzt architektonische Planungen im Dienste der Bauherrschaft ziel- und kostenorientiert um.

Unser Kerngeschäft umfasst Neu- und Umbauprojekte im Sektor Nutzbauten - Büro-, Industrie- und Ladenbauten - sowie Wohnbauten für höchste Ansprüche. Da wir am Entwurf und der architektonischen Planung nicht direkt beteiligt sind, übernehmen wir bezüglich der Ausführung jeweils die Funktion der "Second opinion".

  • In der Entwicklungs- und Projektierungsphase unterstützen wir Sie bei der Ermittlung von Realisierungskosten, dem Terminmanagement und wenn gewünscht bei der Risikobeurteilung des Projekts.
  • Im Planungs- und Bauzyklus übernehmen wir die Kosten-Detailplanung und die Kostenkontrolle und auf Wunsch auch die gesamte Projektleitung. Dank der Kombination von Kostenmanagement und Ausführungsleitung bleiben Qualität, Termine und Kosten stets unter Kontrolle. Projektänderungen werden einem strengen Monitoring unterstellt.

PBM macht aus Plänen Wirklichkeiten.




DATEN


Rechtsform
Aktiengesellschaft

Firmengründung
1. Oktober 1998
Umwandlung in Aktiengesellschaft 23. Dezember 1999

Geschäftsleitung
Clemens Stauffer

Leiter Niederlassung Ostschweiz
Rudolf Hirt

Personalbestand
8 Mitarbeitende

Berufsverbände




KOSTENPLANUNG


Investitionskosten - Berechnung mit System

Standardisierte Parameter für Kostenplanung, Kostenkontrolle und Kostensteuerung garantieren für zuverlässige Budgetierung.

Dank einem standardisierten Vorgehen, bei dem stets mit gleichen Prozessen und Strukturen gearbeitet wird und einer mit jedem Projekt wachsenden Datenbank von Baukostenelementen realisierter Bauprojekte können Investitionskosten bereits in einem sehr frühen Stadium mit hoher Genauigkeit festgelegt werden (Vorprojekt +/- 15%).

Klare Definitionen, einheitliche Berechnungsverfahren
Grundlage dafür bilden einheitliche Vorprojekt- bzw. Projektdefinitionen und standardisierte Berechnungsparameter. Die Projektdefinition beschreibt das Bauvorhaben bezüglich Anforderungen, Nutzung und architektonischer Gestaltung. Projektdefinition und Baukostenelement-Berechnung sind in gleiche Kapitel gegliedert und bilden zusammen eine Einheit. Nach der Genehmigung von Projektdefinition und Baukostenelement-Berechnung liegt der Kostenvoranschlag bereits detailliert vor und wird in den Baukostenplan umgerechnet.

Kontinuierliches Monitoring mit Soll/Ist-Abgleich
Während der Realisierung werden die Leistungsverzeichnisse, die die Grundlage der Unternehmerofferten bilden, laufend mit der Projektdefinition abgeglichen. Dieses kontinuierliche Monitoring stellt sicher, dass allfällige Projekt- und Preisabweichungen frühzeitig erkannt und die geeigneten Massnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können.

Integrierte Erfahrung für maximale Zuverlässigkeit
Nach Abschluss des Projektes und Vorliegen der Bauabrechnung wird diese wieder auf die einzelnen Bauelemente zurückgerechnet. Unterschiede und Abweichungen werden für weitere Projekte analysiert und bei den zukünftigen Budgetierungen berücksichtigt. Dank diesem Rückkopplungssystem können Investitionskosten mit immer grösserer Zuverlässigkeit vorausberechnet werden.

PBM macht aus Plänen Wirklichkeiten




BAULEITUNG


PBM-Bauleitung – Prozessorientiert bis ins Detail

Standardisierte Abläufe mit systematischen Kontrollen garantieren für die Einhaltung von Qualitäts-, Termin- und Kostenvorgaben.

Grundlage für die Bauleitung bilden die von der Kostenplanung der PBM erarbeitete Projektdefinition, der PBM-Kostenvoranschlag und die Pläne der weiteren beauftragten Planer. Dazu kommen die Ausarbeitung der Leistungsverzeichnisse, deren Auswertung und Abgleich mit der Projektdefinition, das Erstellen der Werkverträge und das Nachtragsverfahren bei Projekt- und Bestellungsänderungen.

Monitoring als zentrale Aufgabe
Eine zentrale Aufgabe der Bauleitung ist das konsequente Monitoring mit Erstellen und Nachführen des Terminprogramms inklusive Berücksichtigung allfälliger Korrekturmassnahmen. Das Terminprogramm wird wöchentlich mit den effektiven Ausführungsterminen aktualisiert. Parallel dazu werden die beauftragten Planer und Unternehmen per Fax oder E-Mail darüber informiert, was in den kommenden vier Wochen erwartet wird. Auf diese Weise können Abweichungen frühzeitig erkannt und korrigiert werden.

Täglich vor Ort präsent
Der tägliche Baustellenbesuch erlaubt den Bauleitern, das Geschehen hautnah zu spüren. Dadurch können sie vorausschauend führen und aktiv handeln. Die Baustellenbesuchs- und Besprechungsdetails werden erfasst und den Beteiligten als Protokoll oder Aktennotiz zugestellt.

Bauabnahme, Garantiezeit und Bauabschluss
Vor Bezug erfolgt gemeinsam mit der Auftraggeberin eine Gesamtabnahme des Werks. Die Auftraggeberin muss nur an einer einzigen Abnahme anwesend sein und braucht nicht alle Gewerke einzeln abzunehmen. Vor Ablauf der Garantiezeit erfolgt – wiederum gemeinsam mit der Auftraggeberin – die Aufnahme allfälliger Mängel. Sind diese behoben und die Garantiearbeiten erledigt, ist das Bauvorhaben abgeschlossen.

PBM macht aus Plänen Wirklichkeiten



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