PBM-Bauleitung – Prozessorientiert bis ins Detail
Standardisierte Abläufe mit systematischen Kontrollen garantieren für die Einhaltung von Qualitäts-, Termin- und Kostenvorgaben.
Grundlage für die Bauleitung bilden die von der Kostenplanung der PBM erarbeitete Projektdefinition, der PBM-Kostenvoranschlag und die Pläne der weiteren beauftragten Planer. Dazu kommen die Ausarbeitung der Leistungsverzeichnisse, deren Auswertung und Abgleich mit der Projektdefinition, das Erstellen der Werkverträge und das Nachtragsverfahren bei Projekt- und Bestellungsänderungen.
Monitoring als zentrale Aufgabe
Eine zentrale Aufgabe der Bauleitung ist das konsequente Monitoring mit Erstellen und Nachführen des Terminprogramms inklusive Berücksichtigung allfälliger Korrekturmassnahmen. Das Terminprogramm wird wöchentlich mit den effektiven Ausführungsterminen aktualisiert. Parallel dazu werden die beauftragten Planer und Unternehmen per Fax oder E-Mail darüber informiert, was in den kommenden vier Wochen erwartet wird. Auf diese Weise können Abweichungen frühzeitig erkannt und korrigiert werden.
Täglich vor Ort präsent
Der tägliche Baustellenbesuch erlaubt den Bauleitern, das Geschehen hautnah zu spüren. Dadurch können sie vorausschauend führen und aktiv handeln. Die Baustellenbesuchs- und Besprechungsdetails werden erfasst und den Beteiligten als Protokoll oder Aktennotiz zugestellt.
Bauabnahme, Garantiezeit und Bauabschluss
Vor Bezug erfolgt gemeinsam mit der Auftraggeberin eine Gesamtabnahme des Werks. Die Auftraggeberin muss nur an einer einzigen Abnahme anwesend sein und braucht nicht alle Gewerke einzeln abzunehmen. Vor Ablauf der Garantiezeit erfolgt – wiederum gemeinsam mit der Auftraggeberin – die Aufnahme allfälliger Mängel. Sind diese behoben und die Garantiearbeiten erledigt, ist das Bauvorhaben abgeschlossen.
PBM macht aus Plänen Wirklichkeiten